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Puma und der Motorsport - Legenden und Leidenschaften
Die ersten Racing-Schuhe von Puma wurden bereits in den 70ern und frühen 80er Jahren von Fahrern und Teams getragen. Seit 1998 hat sich Puma im Motorsport zurück gemeldet und rüstet heute viele Teams und Fahrer der Formel1 mit mit Teambekleidung, Teamschuhen sowie Fitnessbekleidung aus. Für 2007 bestehen Verträge mit BMW-Sauber, Renault, Scuderia Ferrari und Williams. Und dies spiegelt sich natürlich auch in den aktuellen Racing-Lifestyle-Sneakern von Puma wieder. Der neue Puma Trionfo, eine Ableitung aus dem zuletzt für Michael Schuhmacher entwickelten Racing-Performance-Schuh überzeugt nicht nur optisch. Der Puma Fluxion baut ebenfalls auf einem für Racing-Schuhe charakteristischen schmalen Boden und der bis zur Ferse gezogenen abgerundeten Sohle auf. Weiter im Programm ist der Puma Future Cat.
Der exklusive (und limitierte) Puma Steilkurve sowie der Rennbahn50 waren die ersten limitierten und als Homage an vergangene Racing-Zeiten produzierten Racing-Lifstyle Sneakers. Der Speed-Cat war bereits 2003 der Kracher der Nation. Und der halbhohe Repli-Cat war besonders in den F1-Teamfarben ein Hingucker. Auch Barichello (früher Ferrari) setzte auf Puma Schuhe - wir haben seine Puma Rennkatze mit der Supergrip-Sohle exklusiv im Programm. Der Kart Cat konnte mit seinen grellen Farben und seiner verspielten Optik weniger überzeugen.
Puma engagiert sich weltweit in sechs verschiedenen Motorsportserien. Infos zu Partner-Teams von Puma im Motorsport
Einer der ersten Race Performance Schuhe von Puma wurde in den 70er Jahren für die Nascar-Legende Richard Petty produziert. Petty trug die Startnummer 43 und hält bis heute zahlreiche Rekorde der amerikanischen Nascar-Serie. Sieben gewonnene Nascar-Championships, sieben mal gewann er die Daytona 500, ingesamt gewann er 200 Nascar-Rennen, 27 von 30 Rennen im Jahr 1967 und 127 Poles. Bis 1992 fuhr Petty Rennen und ist der bekannteste US-Rennfahrer. Seine Startnummer 43 wird noch heute von einem seiner zwei Rennteams benutzt. Richard Petty bietet mit seiner Firma Driver Experience auf verschiedenen Rennstrecken ab 399,- USD an, selbst ein 600 PS Stock-Car-Monster über die Rennstrecke zu jagen, nach qualifizierter Einweisung, versteht sich und mit dem Puma RP43 an den Füßen. Denn die Zeit der furchtlosen Männer in ihren brüllenden Blechkisten ist noch genau so heiß wie damals in den 70ern.
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